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Journal

20. November: Seraina Kobler liest aus «Tal der Schwalben»

Die Schweiz in naher Zukunft: Die Städte sind zusammengewachsen zur alles beherrschenden «Metropolitane», während die Alpen für die Stromversorgung zur Sperrzone erklärt wurden.

Der junge Wissenschaftler Alesch kehrt in sein Heimatdorf ­ Pradetta zurück, einen abgelegenen Ort im schwindenden Schatten eines Gletschers. Seltsame Wetterphänomene häufen sich am Berg, und schon bald ist Alesch hin- und hergerissen zwischen urwüchsiger Bergwelt und Hoffnung auf Fortschritt. Denn seine so revolutionäre wie gefährliche Forschung könnte die Antwort auf die Energiekrise bergen. Und dann ist da noch seine Jugendliebe Annetta …

Ein Roman über die Frage, wo wir hingehören und was bleibt, wenn die Zivilisation ins Wanken gerät..

Seraina Kobler, geboren 1982 in Locarno und aufgewachsen in Basel, arbeitete nach dem Studium der Linguistik und Kulturwissenschaften als Journalistin u.a. bei der «Neuen Zürcher ­ Zeitung», bevor sie sich als Autorin selbstständig machte. 2020 erschien ihr Romandebüt «Regenschatten». Ihr erster Zürich-Krimi «Tiefes, dunkles Blau», stand monatelang auf der Schweizer Bestsellerliste. Sie hat verschiedene Preise ­ gewonnen und war für den Ingeborg Bachmannpreis 2026 nominiert. Seraina Kobler lebt mit ihrer Familie in Zürich.

 

Freitag, 20. November, 19:30 Uhr, Stadtbibliothek Aarau

Eintritt: 20 Franken; Mitglieder, Schüler/innen, Lernende 15 Franken

Vorverkauf und Reservation: Buchhandlung Kronengasse, Aarau: 062 824 18 44, info@kronengasse.ch

Eine Veranstaltung von die literarische

 

Foto: Franco P. Tettamanti